Radarhöhenstandssensor

Basis für die Höhenstandserfassung mittels Radar ist die Messung der Laufzeit der vom Antennensystem gesendeten elektromagnetischen Wellen (Mikrowelle) bis zum Empfang des durch die Wasseroberfläche reflektierten Echos. Die Zeit vom Senden bis zum Empfangen der Signale ist proportional zum Abstand zwischen dem Sensor und der Wasseroberfläche.

Im Gegensatz zur Ultraschallmessung erfordern Radarwellen kein Trägermedium.
Die berührungslose Messung ist daher unbeeinflusst von Änderungen der Lufttemperaturen über der Wasseroberfläche.
Anwendung finden Radarhöhenstandssensoren in Bauwerken mit Stromanschluss sowie zur Erfassung von Wasserständen im Oberflächengewässer.




Drucken Diesen Artikel drucken.