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W.A.S. News

LuWI 2017

Am 17.05.2017 ist es wieder so weit. Der 2. Luxemburger Wasser-Infotag (LuWI 2017) findet statt.
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2. Expertenforum Regenüberlaufbecken

Nach der Auftaktveranstaltung 2016 findet in diesem Jahr das 2. Expertenforum Regenüberlaufbecken in Stuttgart statt.
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Qualitätsmanagement

Seit April 2016 ist unser Qualitätsmanagementsystem nach der DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.
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WBedien Update

In unserem Downloadbereich steht Ihnen ein Update unserer Terminalsoftware WBedien in der Version 1.60 zur Verfügung. mehr...

Überwachung von Entlastungsbauwerken

Für die von der neuen SüwVO Abw geforderte Überwachung aller Entlastungsbauwerke bieten wir sowohl geeignete Messsysteme als auch den passenden Rundum-Service an.

News-Archiv >>

Überwachung von Regenbecken; Kalibrierung der Messeinrichtung

In vielen Bundesländern wird die Überwachung von Regenbecken gefordert.

In Nordrhein-Westfalen sind gemäß § 3 der SüwVO Abw Abwassereinleitungen messtechnisch zu überwachen. Die gesammelten Daten der zu diesem Zweck eingebauten kontinuierlich aufzeichnenden Wasserstandsmesssysteme sind einer geeigneten Auswertung zu unterziehen. Durch diese Auswertung der Füllstände und Benutzerzeiten sind die Überlaufdauer, die Überlaufhäufigkeit und die Überlaufmenge als Kenngrößen zu ermitteln.

Zur Erfüllung dieser Forderungen ist die Kalibrierung der Messeinrichtung und die Plausibilitätsprüfung der registrierten Messdaten zwingend erforderlich.

Im Zuge der Ermittlung der Eingangsdaten (Metadaten) werden die Nullpunkte der Sonden, der Messbereich sowie die Geometrie des Bauwerkes ermittelt und in einem Stammdatenblatt dokumentiert.

Abschließend wird die Messkette, d. h. die Datenübertragung zur Speichereinheit bzw. zum Leitrechner überprüft.

Durch eine Kontrolle der Messdaten auf Vollständigkeit und Konsistenz werden die Messdaten einer Plausibilitätsprüfung unterzogen. Auftretende Besonderheiten innerhalb der Datenreihen werden nachvollziehbar dokumentiert.

Zur Ermittlung der von der SüwVO Abw geforderten Kenngrößen werden im Rahmen der Datenauswertung die Einstaudauer, die Einstauhäufigkeit, die Überlaufdauer, die Überlaufhäufigkeit sowie die Überlaufmenge bestimmt und visualisiert.

Beispiel: Überlaufauswertung

Entlastungsauswertung

Ganglinie

Diese Informationen haben wir auch in einem Kurzprospekt für Sie zusammengefasst.